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Jimmy Iovine und Dr. Dre müssen 25 Millionen Dollar an Ex-Beats-Mitarbeiter zahlen

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Ein Gericht hat Jimmy Iovine und Dr. Dre verurteilt, Lizenzgebühren für Beats in Millionen-Höhe zu zahlen.

Seit 2014 gehört Beats zu Apple. Vor zwei Jahren hat der ehemalige Beats-Mitarbeiter Steven Lamar eine Klage eingereicht. Lamar hatte die Marke Beats und die Studio-Kopfhörer mitentwickelt. Seine Design-Rechte verkaufte Lamar 2006 gegen eine Zahlung von Lizenzgebühren an Beats.

Lamar fordert Teile von Erlösen diverser Beats-Modelle

Lamar hielt die Rechte an sämtlichen Beats-Studio-Kopfhörern, stellte das Gericht fest. Iovine und Dr. Dre waren davon ausgegangen, dass sich er nur die Rechte für das erste Beats-Studio-Modell an die Firma übertragen habe.

Gericht fordert Zahlung von mehr als 25 Millionen Dollar

Nun stehen Lamar laut Gerichtsbeschluss Erlöse aus den Verkäufen der Modelle Studio 2 Remastered, Studio 2 Wireless und Studio 3 zu.

Jimmy Iovine und Dr. Dre müssen Lamar hierfür nun fast 25,25 Millionen Dollar überweisen. Ursprünglich soll Lamar sogar 100 Millionen Dollar gefordert haben, wie 9to5Mac berichtet.

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