Garmin Pay in Deutschland gestartet, Google Pay noch im Juni, Apple Pay Start offen

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Während ein Deutschland-Start von Apple Pay nicht in Sicht ist, startet hierzulande Garmin Pay.

Der bekannte Wearables-Anbieter Garmin ist mit seiner mobilen Bezahllösung damit schneller in Deutschland gestartet als die großen Player Apple, Samsung und Google (Google Pay kommt noch diesen Monat). Der Werbespruch zum Launch: „Wie Bargeld. Nur krasser.“

Kooperation mit Mastercard

Garmin Pay war bereits erfolgreich in anderen Ländern Europas gestartet. Das mobile Bezahlen per Smartwatch und eine integrierte digitale VIMpay Mastercard kamen in den ersten Testländern gut an.

Garmin Pay kann mit den GPS-Multisport Smartwatches vívoactive 3 und vívoactive 3 Music sowie mit den GPS-Laufuhren Forerunner 645 und Forerunner 645 Music genutzt werden. Laut Garmin wird es in Kürze weitere Pay-fähige Modelle geben:

„Mit VIMpay und Mastercard haben wir uns zwei langjährige Branchenprofis aus dem Finanzbereich an Bord geholt, die unsere Vision für das erste Smartwatch-basierte Zahlungsverfahren für deutsche Bankkunden möglich machen.“

Sicherheits-Funktion mit PIN

Zum Thema Sicherheit sagt Garmin, die Pay-Funktion müsse „auf der Uhr einmal am Tag per PIN aktiviert werden“. Die Sperrung erfolgt, sobald ein Nutzer die Uhr abnimmt.

Garmin Pay wird weltweit bei sieben Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen möglich sein.

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