Vein ID als Ergänzung zu Face ID? iPhone soll Gesichts-Venen scannen

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Dieser neu aufgetauchte Patentantrag von Apple klingt verwegen: Das iPhone könnte künftig Venen im Gesicht scannen.

Um Face ID und damit die biometrische Identifikation zu verbessern, arbeitet Apple daran, Vein ID in künftige Produkte zu implementieren.

Analyse von Blutgefäßen im Gesicht

Die neue Technik, Blutgefäße im Gesicht zu analysieren, könnte – sofern sie natürlich serienreif würde – dazu dienen, Face ID noch sicherer zu machen.

Offiziell ist der Antrag mit „Venenbildgebung mit Hilfe der Erkennung gepluster Strahlung“ überschrieben. Die Technik basiert auf der Erkenntnis,  dass Face ID zwar allgemein als sehr sicher gilt, aber bei Zwillingen („Ewil Twin“) und Verwandtschafts-Verhältnisse unter Umständen noch nicht perfekt funktioniert.

Einzigartige Venensysteme

Die Venensysteme eines Menschen, die unter der Hand verlaufen, gelten als jeweils einzigartig und somit fälschungssicher.   Auch Zwillinge verfügen über unterschiedliche Venensysteme.

Nicht jedes Patent gelangt zur Serienreife

Für nach Science-Fiction anmutende Patent zur „Vein (englisch für Vene) ID“ gilt das, was für alle Patentanträge gilt, die Firmen beim US-Marken- und Patentamt stellen: Unternehmen experimentieren mit Technologien. Ob sie – auch in diesem Fall – jemals zur Serienreife gelangen, ist auch zum Zeitpunkt einer Patentanmeldung noch offen.

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