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EU-Report: Telekom-Anbieter oft mit irreführenden Praktiken

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Laut einer EU-Untersuchung verstoßen die Websites vieler Telekom-Anbieter gegen geltendes Verbraucherschutzrecht.

Insgesamt wurden 163 Seiten ausgemacht, auf denen sich bedenkliche Inhalte befinden. Meist sind dies Werbungen bei kostenlosen oder vergünstigten Paketen.

Keine direkte Möglichkeit, Streite online beizulegen

Außerdem fehlt häufig die Möglichkeit, Probleme mit den Anbietern direkt zu klären – und zwar in satten 78,7 Prozent der Fälle.

Unzureichende Aufklärung über Erstattungsregelungen

Zudem können die meisten Websites die Vertragsbedingungen ändern, ohne dass der Verbraucher ausreichend informiert wird.

Etwa jede vierte Seite klärt auch nicht ausreichend über Erstattungen und Entschädigungen auf. Die Erkenntnisse wurden bereits an die zuständigen Behörden übergeben. Diese werden die Probleme nun genauer überprüfen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten, wie aus dem EU-Report hervorgeht.

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