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Kaspersky darf keine Werbung mehr auf Twitter schalten

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Kaspersky wird aus dem Werbe-Pool bei Twitter entfernt.

Der Kurznachrichtendienst hat beschlossen, dass die Software nicht mehr auf der eigenen Plattform beworben werden darf. Als Grund wird angegeben, dass das Geschäftsmodell von Kaspersky mit den Twitter-Werbe-Richtlinien nicht vereinbar sei.

Sperre vorhanden, aber keine konkreten Gründe genannt

Genaue Details zu möglichen Verstößen werden jedoch nicht genannt. Aus diesem Grund wurde ein offener Brief verfasst. In diesem bittet Eugene Kaspersky darum, die genauen Unstimmigkeiten aufzuklären.

Werbe-Budget wird an EFF gespendet

In einem Tweet verkündet er außerdem, dass dieses Jahr keinesfalls wieder Werbung auf Twitter geschaltet werde – auch dann nicht, wenn der Bann aufgehoben wird.

Das Werbe-Budget werde Kaspersky stattdessen an die Electronic Frontier Foundation, eine Nichtregierungs-Oorganisation in den Vereinigten Staaten, die sich für Grundrechte im Informationszeitalter einsetzt, spenden.

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