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Bericht: So umgehen Polizisten Touch ID bei Toten

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Ein neuer Bericht beleuchtet Polizeipraktiken in den USA.

Vor allem wird dabei die Sicherheit der beiden Entsperr-Mechanismen von Apple, Touch ID und Face ID diskutiert. Mehrere Quellen bestätigten gegenüber Forbes im Hinblick auf ersteres Feature, dass es bereits einige Fälle gegeben habe, in denen trotz Passcode schnell das Gerät eines toten Verdächtigen entsperrt wurde.

Fingerabdruck von Leichen für Touch ID genutzt

Dafür wurde „einfach“ der Fingerabdruck von der Hand der Leiche verwendet. Über die Legalität solcher Aktionen herrscht Unklarheit, inoffiziell scheinen sie allerdings schon recht häufig verwendet zu werden.

Auch Face ID, das berichten ebenfalls mit derartigen Aktionen vertraute Personen, kann überwunden werden. Es reiche es dazu aus, ein Foto der verdächtigten Person vor das Gerät zu halten, auf dem sie die Augen geöffnet hat. Aktiv wurde dies aber von Ermittlern bislang nicht versucht.

Einsatz bei Drogenfahndungen

Zur Illustration der Nützlichkeit derartiger Zugriffe gibt der Bericht auch Beispiel von Straftätern, die auf diesen Wegen gefunden wurden: Vor allem hat das Entsperren des Smartphones eines Opfers in Fällen von Drogen-Überdosen geholfen, den dafür verantwortlichen Dealer zu finden.

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