Apple bestätigt bei TV und Serien erstmals: „Wir gehen all-in“

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Eddy Cue hat in Texas ein spannendes Interview gegeben.

Der Software-Chef von Apple nahm an einem Podiumsgespräch mit Dylan Byers von CNN teil. Hauptthema war zunächst die Ankündigung, dass Apple das Unternehmen Texture übernimmt, von der wir vorhin bereits berichteten.

Neue Details zu Apples TV-Team

Aber auch darüber hinaus gab Cue Details preis, von denen die Öffentlichkeit bislang nichts wusste. Dies betrifft insbesondere die seit mittlerweile über einem Jahr vorangetriebenen Pläne in Bezug auf eigenen TV-Content.

Er betonte dabei, dass Apple nicht nur nebenbei in diesen Markt einsteigen will, sondern „all-in“ geht. Geld spiele bei den Investitionen keine Rolle. Das Unternehmen will dabei auch „eigene Geschichten“ erzählen, was eine Übernahme von Netflix oder Disney, von der oft gemunkelt wurde, unattraktiv machen würde.

Mittlerweile 40 Mitarbeiter für Original-Inhalte

Dafür wird auch das Team für TV-Inhalte stetig erweitert. Mittlerweile besteht es aus knapp 40 Mitarbeitern. Dabei wollte Apple, so Cue, nur die talentiertesten Köpfe einstellen. Dazu zählen eben auch die Leader Zack van Amburg und Jamie Erlicht, die zuvor bei Sony Produzenten-Posten innehatten.

Auch neue Technologien, über die Cue aber nichts weiteres preisgab, sollen kommen. Zuvor stehen aber wohl erst einmal die erfolgreichen Starts der mittlerweile über zehn exklusiven Serien an, die Cupertino plant.

Zu diesen ist, wie Variety berichtet, heute auch noch eine weitere hinzugekommen. Es soll sich um eine Animationsserie mit Comedy-Thematik handeln, die „Central Park“ heißt. Kreativer Kopf dahinter ist Loren Buchard, der Macher der mittlerweile acht Staffeln mit 133 Episoden starken Zeichentrickserie „Bob’s Burgers“.

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