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iMac Pro: Beeindruckende erste Benchmarks vom Spitzenmodell mit 18-Core

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Der 18-Core iMac Pro triumphiert in ersten Benchmarks wie erwartet bei Multicore-Aufgaben.

Der 18-Core iMac Pro sollte im Laufe des Monats bei den meisten Kunden eintreffen. YouTuber Jonathan Morrison hatte bereits die Gelegenheit sich das neue Spitzenmodell anzusehen und in Benchmarks genauer unter die Lupe zu nehmen.

Performance-Monster

In Geekbench 4 erweist sich der 18-Core iMac Pro als ein wahres Multi-Core-Performance-Monster. Der Multi-Core-Score beträgt fast 50.000. Aber auch im Single-Core-Test konnte der Rechner durch seinen kurzzeitigen 4.3 GHz Turbo-Boost mit einem Score von 5322 überzeugen, schneller ist zurzeit nur der aktuelle iMac 27“ mit 4.2 GHz i7 dessen Turbo-Boost 4.5 GHz erreicht.

Tests mit Video-Kompression

Nutzer von Final Cut Pro X oder Screen Flow 7 profitieren natürlich besonders von den vielen Kernen. Der Export eines dreiminütigen 8K Red Raw Clips zu 4K Pro Res dauerte auf dem 18-Core nur 5 Minuten und 51 Sekunden. Der 10-Core iMac Pro benötigt für die gleiche Aufgabe 6 Minuten und 34 Sekunden, der 8-Core gar 7 Minuten und 22 Sekunden. Der Unterschied mag nicht gewaltig klingen, wer aber täglich mit solchen Formaten zu tun hat, wird jede eingesparte Minute zu schätzen wissen.

Beim Vergleich der SSD-Performance war hingegen zwischen den Varianten mit 4 TB und den kleineren 1 und 2 TB Laufwerken, bis auf den Speicherplatz, kein nennenswerter Unterschied feststellbar.

Preis-Leistungs-Verhältnis beim 10-Core besser

Wenn Ihr nicht auf das letzte Quäntchen an Performance angewiesen seid, dass ist laut Morrison der 10-Core iMac Pro die bessere Wahl: zu allen iMac-Pro-Modellen.

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