Dropbox geht an die Börse, strebt 500 Mio. Dollar Erlös an

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Zur späten Stunde noch eine große Nachricht aus der App-Branche.

Der Cloudspeicher-Dienst Dropbox geht laut Informationen von CNBC an die Börse. Ein entsprechendes öffentliches Gesuch hat das Unternehmen bei der US-Handelskommission gestellt.

Keine weiteren Spekulationen mehr

Ein privater Antrag soll bereits vor einem Monat getätigt worden sein. Nun ist aber offiziell klar, das Dropbox den Börsengang anstrebt, die Zeit der Spekulationen passé.

500 Millionen US-Dollar Erlös erhofft sich das Unternehmen. Das entspricht einem US-Dollar pro User – so viele Registrierungen hat der Dienst nämlich mittlerweile.

Dropbox macht (immer noch) Verluste

Ein Termin für den Börsengang steht noch nicht fest. Dafür wurden die Finanzzahlen von 2017 offengelegt: 1,1 Milliarden Dollar Umsatz erzielte Dropbox im vergangenen Jahr, was allerdings auch unterm Strich zu Verlusten von rund 110 Millionen US-Dollar führte.

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