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Preise 10 Prozent rauf! Smartphones 2017 teuer wie wie

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An diesem Preisanstieg ist Apple nicht ganz unbeteiligt.

Der Durchschnittspreis von Smartphones, die weltweit verkauft wurden, stieg im Weihnachtsgeschäft 2017 gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent auf 363 Dollar (293 Euro) – der höchste jemals innerhalb eines Jahres registrierte Preisanstieg. Das ermittelte die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Mit Preisen von bis zu 1.319 Euro fürs iPhone X hat Apple deutlich mit an der Preisspirale gedreht. Abschrecken ließen sich die Kunden von den teureren Smartphones aber nicht. Allein im Weihnachtsquartal wurden laut GfK weltweit 397 Millionen Smartphones verkauft – ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Insgesamt konnten die Hersteller 2017 rund 1,46 Milliarden Smartphones absetzen (3 Prozent mehr als 2016), mit einem Gesamtumsatz von 479 Milliarden Dollar (386 Milliarden Euro).

In Westeuropa fast 20 Prozent Preisanstieg

Die Regionen mit dem größten Wachstum waren dabei Zentral- und Osteuropa, Lateinamerika und Afrika. In Osteuropa stieg der durchschnittliche Verkaufspreis um satte 30 Prozent – Russland & Co. haben offenbar Lust bekommen auf edlere Smartphones.

Bei uns in Westeuropa ist der Markt dagegen weitgehend gesättigt, hier ging der Absatz ebenso wie in China um drei Prozent zurück. Der durchschnittliche Preis stieg dennoch in beiden Regionen jeweils um fast 20 Prozent. Genaue Daten liefert die GfK hier.

Was zahlt Ihr maximal für ein Smartphone? Wer findet den Preis des iPhone X okay, wer findet ihn zu teuer?

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