Kommentar zum Jubiläums-iPhone: X-denziell* eine Revolution!

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Das September-Event haben wir hinter uns gebracht, Zeit für ein kleines, persönliches Fazit.

War das mal ’ne Keynote oder war das keine? Ja, das war eine. Zugegeben, die Präsentation an sich war eher lahm, weil Apple per se meiner Meinung nach ein eklatantes Problem mit sich herumschleppt, doch dazu später mehr.

Zunächst einmal zum für mich größten Gänsehaut-Moment des gesamten Abends: der virtuelle Steve Jobs als Intro! Wer sonst hätte das Steve-Jobs-Theater besser einweihen können als der Namensgeber selbst? Nicht nur Tim Cook hatte hierbei mit Gänsehaut zu kämpfen.

2007 war es Steve selbst, der stolz wie ein Pfau »a music player, a phone, a internet communicator« wiederholte und wiederholte, bis die staunende Menge endlich begriff, dass er nicht von drei verschiedenen, sondern von nur einem einzigen, revolutionären Device spricht: das iPhone war geboren!

Damals noch ohne App Store, mit schrecklich langsamen 2G-Internet und einer Kamera, die so schlecht war, dass sie diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdient hatte. Und dennoch, es war ein Meilenstein und Paukenschlag zugleich. Quasi über Nacht waren Handys ausgestorben und wurden von Smartphones beerbt, läuteten das Zeitalter der digitalen Vernetzung mit „being always online“ ein.

Zehn Jahre später findet sich das begeisterte Tech-Publikum dann im Steve-Jobs-Theater zu dessen Einweihung ein, und verlässt die Präsentation mit einem so dümmlich-treudoofen Grinsen übers gesamte Gesicht, als wäre man ein ABC-Schütze am ersten Schultag und hätte die größte Schultüte der gesamten Klasse in den Händen. Denn das iPhone X ist ein würdiger Nachfolger für das Ur-iPhone von 2007, ein Gerät, welches man stolz als Jubiläums-iPhone bezeichnen will.

Edelstahl und Glas, ein hochaufgelöstes OLED-Display über die gesamte Front, neuartige Technologien in den Bereichen Biometrik, künstliche Intelligenz, Augmented Reality und Sicherheit. 30.000 unsichtbare Punkte projiziert der Dot Projector auf das Gesicht seines Besitzer zur Authentifizierung, Infrarot-Kameras und -Sensoren, dazu die Neural Engine des A11-Bionic-Prozessors und eine Aufmerksamkeitsverfolgung, die das Gerät nur entsperrt, wenn ihr mit geöffneten Augen auf das Display blickt, also aktiv Eure Aufmerksamkeit genießt.

Der A11 Bionic mit seinen zwei High-Performance-Cores (‚Monsoon Cores‘ genannt) und seinen vier High-Efficiency-Cores (‚Mistral Cores‘) kommt mit einer Leistungsexplosion ums Eck, die eine 70% Steigerung im Gegensatz zum A10 Fusion ermöglichen soll. Wir erinnern uns: der A10 Fusion ist der Chip im noch aktuellen iPhone 7, und gleichzeitig die Basis des A10X Fusion in der zweiten Generation der iPad Pro Modelle, welcher in Multi-Threading-Tasks teils besser performt als so manches MacBook Pro!

Mit dem A11 Bionic und seinen 4,3 Milliarden Transistoren sind über 600 Millionen Berechnungen _pro Sekunde_ möglich. Das ist vermutlich sogar mehr Leistung, als die NASA bei den Apollo-Missionen zur Verfügung hatte – und das in unserer Hosentasche, bei einem Formfaktor, der näher am iPhone 7/8 ist als an den Plus-Modellen, dabei aber sogar 0.3″ mehr Displaydiagonale liefert als besagte 5.5″-Plus-Modelle!

Das iPhone X hat alles, um als neuer Meilenstein in die digitale Kommunikation einzugehen, soviel steht fest! Der Preis von 1319 Euro (ich kalkuliere absichtlich mit dem 256-GB-Modell, denn die 64-GB-Version hat einfach zu wenig Speicher, um das volle Potenzial der immens aufgebohrten Kamera-Leistung mit 4K60-Videographie zu verwalten) ist jedoch happig.

Allerdings muss ich zugeben, dass mich dieser Umstand gar nicht so sehr stört wie ich das vermutet hatte im Vorfeld der Keynote. Das mag zum Einen daran liegen, dass wohl Samsung nicht ganz unschuldig ist am Preis-Anstieg, durch das Quasi-Monopol auf OLED-Technologie, die gerade gut genug für Apple ist.

Das liegt aber wohl auch daran, dass für mich das iPhone X eigentlich kein klassisches iPhone-Modell mehr ist, sondern eigentlich ein verkapptes Pro-Modell, wie wir es bei fast allen anderen Kategorien von Apple bereits zur Genüge kennen: MacBook vs. MacBook Pro; iPad vs. iPad Pro; iMac vs. iMac Pro; seien wir ehrlich, bei den neuen iPhone-Modellen ist es nichts anderes, es ist iPhone vs. iPhone Pro!

Pro-Modelle aller Kategorien kosten deutlich mehr als die ‚Basiskonfigurationen‘, bieten dafür aber auch immer Funktionen und Technologien, die eine neue Performance-Stufe einläuten und wegweisend sind für die Branche.

Und genau das ist beim iPhone-8-vs-iPhone-X-Vergleich der Fall: das High-End-Modell bringt neue Technologien, die im Laufe der nächsten Monate von der Branche adaptiert werden, während das Otto-Normal-Gerät ’nur‘ eine logische Weiterentwicklung der Vorgängermodelle darstellt.

Besagte Weiterentwicklungen, also das iPhone 8 und das 8 Plus, bewegen sich preislich im Rahmen, sind nur marginal teurer als das iPhone 7 beim Marktstart kostete, haben aber ebenfalls den A11-Chip in sich.

Wer die neuartigen Technologien haben möchte, hat zwei weitere Monate Zeit zum Sparen des Differenzbetrags zwischen iPhone 8 und iPhone X – wer auf FaceID und Neural Engine Facial Biometric verzichten kann, darf bereits ab Freitag seine Bestellung des iPhone 8 aufgeben.

Daher ist der Preis nicht wirklich ein so negativer Punkt für mich, wie er im ersten Moment erscheinen mag.

Zwei andere Dinge sind es, die ich als negativ empfunden habe während der gestrigen Präsentation: da hätten wir das Kameramodul im iPhone 8 (also das 4.7″-Modell, nicht das 5.5″-iPhone-8-Plus), welches wie der direkte Vorgänger iPhone 7 wieder nur eine Single-Lens-Kamera ist.

Wieso muss das sein, Apple? Dass ihr die Dual-Lens-Kamera auf ähnlich begrenztem Raum unterbringen könnt, beweist ihr eindrucksvoll mit dem nur marginal größeren iPhone X! Wieso dann nicht auch für das iPhone 8?

Seit Apple die Display-Größen 4.7″ und 5.5″ in iPhones eingeführt hat, habe ich immer das ‚kleinere‘ Modell bevorzugt. Beim iPhone 6 und dem 6s waren die Unterschiede zwischen den regulären Modellen und den Plus-Modellen kaum wahrnehmbar, waren die Hardware-technischen Unterschiede doch rein auf den optischen Bildstabilisator beschränkt.

Aber ich habe schon auf das iPhone 7 verzichtet, weil es gegenüber dem Plus-Modell mit einer deutlich schlechteren Kamera-Lösung ausgestattet wurde. Die Plus-Modelle waren und sind für meinen persönlichen Geschmack einfach zu groß, da ich die Geräte gern mit nur einer Hand bediene (und den unsäglichen Reachability-Modus nicht leiden kann!). Und auch ein Jahr später spendiert ihr die Dual-Lens-Kameramodule nur dem Plus-Modell? Das ist schwach, Apple, sehr schwach.

Die zweite Sache, die mich richtig gestört hat gestern Abend war, dass nahezu alles im Vorfeld bekannt wurde! Das Einzige, was noch keiner auf dem Schirm hatte, war die Charging Mat zum gleichzeitigen Induktiv-Laden von iPhone, Watch und AirPods – wobei die Matte aber erst 2018 auf den Markt kommen wird.

Vor gar nicht langer Zeit wurde ein „Wie verhindern wir bei Apple zukünftig Leaks?“-Schulungsdokument heimlich geleakt. Das war an Ironie nicht zu überbieten! Zumindest nicht, bis die versehentlich verteilte HomePod-Firmware eindeutige Beweise für das Design des iPhone X geliefert hat. Oder bis Journalisten wenige Tage vor der Präsentation die finale iOS-11-Version zugespielt werden konnte, die wirklich jede noch so interessante Kleinigkeit offenbarte – „Geleakt 1„, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10.

Daran störte mich gestern Abend am meisten, dass keiner der zahlreichen Apple Senior (Vice) Presidents auf der Bühne auch nur irgendein kleines Wörtchen dazu verloren hat. Erinnert Ihr Euch noch an die Präsentation des iPhone 4? Eins der schönsten Smartphone-Designs aller Zeiten, welches Monate im Vorfeld bereits bekannt wurde, weil beim Field Test in einer Kneipe das Gerät einfach verloren ging.

Steve Jobs hat damals Mut zur Selbstironie bewiesen, indem er das Thema iPhone bei der Präsentation scheinbar super schnell beenden wollte mit den Worten „Ihr habt es ja schon alle gesehen, ich kann Euch also nichts Neues mehr zeigen, daher lasst uns zum nächsten Themenkomplex übergehen“. Natürlich war das ein Witz, aber es zeigt einfach, dass Jobs eine andere Herangehensweise bei derartigen Dingen an den Tag legte. Schade.

Das Schlimme ist ja, dass die Tech-Welt bereits über Geräte informiert ist, die Apple noch nicht mal angekratzt hat thematisch, wie der scheinbar neue iPod Touch mit Face ID Biometrik oder AirPods mit neuer Versionsnummer. Und das nur, weil es Apple nicht zustande bringt, seine eigenen Betriebssysteme so zu basteln, dass Klartexte zu neuen Produkten wenigstens gegen Lorem-Ipsum-Fülltext ersetzt werden.

Hier muss Cook ansetzen. Denn das wurde bei Apple selbst nicht gut gelöst, nicht in der Sicherheitskette bei einem Zulieferer oder Assembler.

Lange Rede, kurzer Sinn: das iPhone X ist für mich eine Revolution, wie sie zuletzt höchstens beim iPhone 4 mit seinem radikal neuen Design stattgefunden hat. Steve wäre stolz auf Jony Ive, Phil Schiller, Tim Cook & Co. für die Umsetzung seiner Vision.

Der Name des verkappten iPhone-Pro-Modells mag gewöhnungsbedürftig sein (wer erinnert sich noch an die Häme, die Microsoft einstecken musste, weil bei ihnen nach Windows 7 und Windows 8 gleich Windows 10 folgte?) – denn immerhin gibt es jetzt iPhone SE, iPhone 6s (Plus), iPhone 7 (Plus), iPhone 8 (Plus) und als Top-End das iPhone X, welches „iPhone Ten“ (also „10“) ausgesprochen wird, nicht „iPhone Äcks“ – doch das mindert die bahnbrechende Technologie nicht daran, das iPhone X zum erfolgreichsten und meistverkauftesten iPhone aller Zeiten werden zu lassen, da leg‘ ich mich jetzt schon fest.

Ein wenig mehr Achtsamkeit bei der eigenen Entwicklung sowie gleiche Technik für alle identischen Baureihen wären aber dennoch wünschenswert.

* wer das Wortspiel verstanden hat, bekommt einen Keks -> ? // Wer noch rätselst, hat den vorhergehenden Absatz nicht richtig gelesen, oder auch hier nicht aufgepasst, wie ‚iPhone X‘ laut Apple tatsächlich ausgesprochen wird. Dann wird es hoffentlich klar 🙂

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  • Svenerik

    Ich bin ja gespannt wie sich FaceID in der täglichen Nutzung macht. Mein 6er wird jetzt auch ersetzt, aber durch das 8Plus. Preis und TouchID sind da für mich ausschlaggebend.

  • watchOS_User

    Ich finde es schade, dass es keine Klarheit gibt zu den AirPods ;( ich meine die liegen auf der dem airpower und sie sind in iOS 11 drin… trotzdem keine Informationen.

    Das iPhone X und besonders die neue Watch gefallen mir SEHR gut!

  • Alexander Vlcek

    Ich glaube auch das das meistverkaufte
    und erfolgreichste Smartphone von Apple wird! Freue mich schon richtig auf den November!

  • ralRo

    Das iPhone X ist ein geiles Teil, aber dass seit Jahren alles geleakt wurde ist doch voll bescheuert.
    ?
    Warum bekommt Apple das nicht in den Griff?

  • Charlie Waffles

    Da les ich den ganzen Text aufmerksam und seh dann unten ein Sternchen mit Text… also nochmal den ganzen Text nach oben gescrollt und gesucht wo ich das Sternchen übersehen hab ?? lol ??

    • marcintosch

      Hast et jefunden, Maddy?

      • Charlie Waffles

        Joa.. ganz oben ?????

  • FreiheitDerMeinung

    Am Wochenende sollte ich Zeit haben. Dann bestelle ich mir das 8er. Das hat 5,3 Zoll und ist von Nokia.
    iPhone X mit Apple Care für gut 1500 Euro…nein danke!!!!

    Ich finde meine Apple Produkte 111% affengeil, aber ein iPhone X wird es definitiv nicht.

  • THK2112

    Also ganz ehrlich, die große Revolution sehe ich im iPhone X bisher nicht. Oder doch der Preis ist eine Rwvolution denn die 1000,- Euro Schmerzgeenze bei Smartphone wurde deutlich geknackt.
    Mit meinen Sny Xeparia Z3 Tablet könnte ich auc schon mit dem Face entsperren, also ist Face ID eine deutliche Weiterentwicklung aber weit entfernt von einer Rwvolution.
    Alles andere fällt ebenfalls unter die Kategorie Evolution. Ob das X auch nur annähernd etwas revolutionieren kann muss die Praxis erstmal zeigen.
    Randloses Display ist nur bei Apple was ganz neues woanders schon längst nicht mehr.
    Bin gespannt ob mich das X in der Praxis noch davon überzeugen kann das es ein würdiges Jubiläumsphone ist, aber ich befürchte das wird nicht der Fall sein.

    • marcintosch

      Da muss ich widersprechen, und ich sage dir auch gern, wo der Fehler im Gedankengang sitzt: Gesichts-‚Scans‘ als Authentifizierungsmaßnahme sind in der Tat nichts Neues, vgl. auch Windows Hello. Jedoch funktionieren die bekannten Techniken alle mit einfachen Digitalkameras, die sich sieben bis 33 markante Punkte im Gesicht merken und anhand dieser Punkte entsperren, wenn mindestens eine 83,3% Übereinstimmung gefunden wird. Das ist eine Technik, die im Grunde schon veraltet war, als sie vorgestellt wurde, weil sie bei Weitem nicht so sicher ist wie ein Fingerabdruck, sehr leicht überlistet werden kann (der CCC hat das schnell bewiesen) und fehleranfällig ist. Apple setzt auf eine gänzlich andere Technik, und die ist in der Tat eine Revolution: ein Infrarotprojektor legt ein wärmesensitives Mesh über das Gesicht des Benutzers und scannt mit über 30.000 Punkten jede noch so kleine Unebenheit und Auffälligkeit. Die Infrared-Sensoren messen die Oberflächentemperatur des Gesichts, die Tiefenverhältnisse und werfen ein (fürs menschliche Auge unsichtbares) Lichtfeld auf das Gesicht, welches FaceID unabhängig macht vom Umgebungslicht. Versuch das mal mit Hello. Dass ich dem Gerät nicht mal mehr sagen/zeigen muss, dass ich es gesperrt/entsperrt haben möchte (weil der Attention Tracker es automatisch feststellt und durch Machine Learning die Gewohnheiten des Besitzers lernt und sie lokal enkryptet auf dem Gerät speichert), ist genauso eine Revolution. Dass Apple die an Apple Pay teilnehmenden Banken und Kreditinstitute mit an Bord hat, wenn es um FaceID als Authentifizierungsmethode geht, ist der beste Beweis dafür, dass die Bionic Technology von Apple eine Revolution ist und die Branche in ähnlicher Weise beeinflussen wird, wie das mit TouchID geschehen ist, welches Fingerabdruckscanner salonfähig und für den Massenmarkt tauglich gemacht hat.

      • THK2112

        Danke für deine Erklärung auch wenn die nicht nötig gewesen wäre da ich das durchaus schon verstanden hatte, ändert aber nichts daran das es sich meiner Meinung nach lediglich um einen Evolutionssprung handelt aber bei weitem nicht um eine Revolution.
        Wie gesagt mein Sony Tablet wurde auch entsperrt wenn ich auf den Bildschirm geschaut habe. Apple hat das lediglich deutlich weiterentwickelt und sicherer gemacht, somit einen großen Schritt in der Evolution nach vorne getan aber eben nicht revolutioniert.

      • Kartoffelsack

        Sehe ich auch so, dass diese 3D-Technik endlich auch mal eine echte Revolution ist. Die älteren Techniken, mit denen durch die Digitalkameras Gesichtspunkte erfasst werden, ist denke ich eher 2D-Technik.

      • FreiheitDerMeinung

        Aber wir reden doch von einem Handy???? Telefonieren, sms, Internet.
        Die neue AR Technik mit dem Game. Sehe schon junge Leute mit Verrenkungen auf dem Gehweg.
        Werde fragen, ob das Pokémon 3D ist!🤔🙄

  • Kartoffelsack

    Sehr sehr gutes Fazit! Respekt 😉

    PS: Micha, Du solltest Verkäufer werden, da lass selbst ich mich sogar zum Kauf des X’er bewegen ;-D

  • Matthias

    Stimme voll und ganz zu!

  • Appleleptiker

    Ich habe die 256 GB vorbestellt muss jedoch sagen als S8 User, dass es keine Revolution darstellt. Bis auf dem Face ID habe. Die anderen Hersteller haben die Sachen schon längst. Was mir fehlt am iphone ist die LED Benachrichtigung.

    Am 03.11.17 wurde mir das iphone X zugesichert und werde hierzu das Gerät auf Herz und Nieren testen. S8 vs IphoneX

    • HAULTH

      Die Gesichtserkennung hatte auch Microsoft bei den Lumia 950 Modellen und die hat – obwohl Beta – erstaunlich gut funktioniert. Und auch die Kamera der 950er kann mit Apple, besonders im Low-Light Bereich bis heute mithalten.

      Und wenn wir gerade dabei sind. iOS 11 bekommt vieles, was Huawei in Ihrer EMUI schon längst bietet.

      Ich nutze beide Geräte neben meinen Apple Device’s

  • HAULTH

    Ich freue mich schon auf die sicher noch kommenden „X″ Modelle …

    vielleicht ist ja auch ein „X²″ darunter. 😎

  • muuuh

    👍🏼