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iPhone X: In Deutschland weltweit am zweitteuersten

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Was kostet das iPhone X eigentlich im weltweiten Vergleich?

Business Insider hat die Preise unter die Lupe genommen und quasi einen globalen iPhone-X-Index erstellt. Ergebnis: Am meisten kostet Apples Edel-Smartphone in Russland. Aber Deutschland folgt gleich dahinter.

In Zahlen: In Russland kostet die günstigste Version des X umgerechnet 1.390,30 Dollar, das entspricht 1.163,54 Euro. Nur minimal dahinter folgt aber bereits die Europäische Union inklusive Deutschland mit durchschnittlich etwa 1.159 Euro. Mit unseren 1.149 Euro liegen wir also nur gut 14 Euro hinter Teuer-Weltmeister Russland.

Hier kommen unsere relativ hohen Steuern, Zölle und Abgaben ins Spiel. Überall sonst ist das iPhone X zum Start billiger als in Deutschland – allen voran natürlich auf dem Heimatmarkt in den USA. Von den dortigen 999 Dollar dürft Ihr Euch aber nicht täuschen lassen.

Einfuhrumsatzsteuer nicht vergessen!

Denn auf diesen Preis kommen noch die regional unterschiedlichen Steuern drauf – die je nach Bundesstaat zwischen null und rund zehn Prozent liegen. Die gut zehn Prozent kommen beispielsweise in Louisiana, Tennessee, Arkansas und Alabama zur Anwendung. Damit werden aus den 999 Dollar bereits 1.098,90 Dollar (919,67 Euro).

Das ist natürlich immer noch ein Riesenunterschied zum deutschen Preis. Doch wenn Ihr die zusätzliche deutsche Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent einrechnet, merkt Ihr schnell, dass Ihr Euch mit einem US-Import nicht dramatisch viel Geld spart. Denn dann werden aus den 919 Euro bereits 1.094 Euro, und Ihr nähert Euch immer mehr dem deutschen Preis.

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