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Apple Transparenzbericht: Regierungsanfragen nach Nutzerdaten steigen

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Der neuer Apple-Transparenzbericht zeigt, dass Regierungsbehörden häufiger User-Daten anfragen.

Cupertino veröffentlicht regelmäßig solche Berichte. Ziel der Veröffentlichung ist es dabei immer, aufzuzeigen, was verschiedene Staaten und deren Behörden bzw. Organisationen von Apple fordern.

Das können zum Beispiel allgemeine Kundeninformationen oder getätigten Transaktionen sein – etwa für Ermittlungen. Für den neuen Bericht hat Apple die Daten-Anfragen vom 1. Januar 2017 und dem 30. Juni 2017 gesammelt und aufbereitet. 

Das Ergebnis ist durchaus interessant: Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden in den USA 4.474 gerätespezifische Daten angefordert. Davon wurden 3.577 von Apple auch herausgegeben.

Aus Deutschland gab es 12.677 Anfragen, von denen 9.312 beantwortet wurden. Weltweit gerechnet waren es 30.814 Einzelanfragen und 233.052 gruppierte Anfragen, wobei insgesamt 23.856 mal Auskunft erteilt wurde – insgesamt in vielen Bereichen mehrere tausend Anfragen mehr als 2016. Den gesamten Report mit weiteren Details findet Ihr hier.

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