So erkennt Ihr Mac-Apps, die bald nicht mehr funktionieren

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Ab Januar 2018 müssen Mac-Apps 64-bit-kompatibel sein. So findet Ihr die, die es nicht sind.

Um in Zukunft weiterhin optimale Performance unter macOS zu gewährleisten, verpflichtet Apple Entwickler ab Januar kommenden Jahres dazu, ihre Apps auf 64-bit-Architektur zu optimieren. Mit darauf optimiertem Code verarbeiten Prozessoren App-Befehle effizienter.

Die dafür nötigen Chips sind mittlerweile eigentlich Standard in neu erscheinenden Geräten. Aber nicht jeder Entwickler zieht bei dem Fortschritt mit, besonders wenn es um ältere, vielleicht schon länger vernachlässigte Apps geht.

Für Euch bedeutet das: Manche Eurer installierten Apps könnten in wenigen Monaten nicht mehr funktionieren. Das dürfte zwar recht selten vorkommen – aber um rechtzeitig für Ersatz zu sorgen, solltet Ihr Euch zumindest einmal darüber informieren. Das geht auch sehr leicht:

  • Klickt auf Eurem Mac in der Menüleiste auf den Apfel und dann auf „Über diesen Mac“
  • Klickt im nächsten Menü auf „Systembericht…“
  • Scrollt im nächsten Menü links runter und klickt unter „Software“ auf „Programme“
  • Wartet ein wenig bis die Liste aller installierten Programme auftaucht
  • Rechts könnt Ihr dann unter „64-bit“ nach „Ja“ und „Nein“ sortieren
  • Überprüft, ob eine App dabei ist, die Ihr nutzt und schaut dann ggf. beim Entwickler, ob ein Update angekündigt ist

Ihr werdet außerdem sehen: Auch Apples DVD Player App befindet sich unter den noch nicht auf 64-bit aktualisierten Apps. Wir wundern uns auch ein wenig darüber – und sind gespannt, was mit ihr geschehen wird.

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