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Apple übt erneut deutliche Kritik an Donald Trump

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Apple hat sich  gegen eine neue Entscheidung des US-Präsidenten ausgesprochen.

Bereits Anfang des Monats haben sich Apple und auch Tim Cook persönlich politische Entscheidungen von Donald Trump kritisiert.

So wandte sich Cupertino mit anderen Tech-Firmen in einem offenen Brief gegen sein Einreise-Verbot für Bürger aus sieben muslimischer Ländern. Cook sprach sich in Glasgow auch für eine vielfältige Unternehmenskultur aus.

Nun hat der US-Präsident einen neuen Gesetzesentwurf vorgelegt. Barack Obamas Vorstoß, eigene WCs für transsexuelle Studenten einzurichten, soll einkassiert werden. Damit wollte Obama Mobbing in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vorbeugen.

Apple verurteilt neuen Gesetzesentwurf

Apple hält Trumps Rückzug von dieser Initiative für eine falsche Entscheidung. In einer Mitteilung gegenüber Axios sagte die Firma, dass sie daran glaube, dass jeder Mensch eine Umwelt verdient, die frei von Diskriminierung ist.

Jeglichen Versuch, solche Realisierung grundlegender Rechte – wie das neue Gesetz – verurteile Apple. Sie führe nicht zu mehr Toleranz, Akzeptanz und Gleichheit.

Das vollständige Statement:

Apple believes everyone deserves a chance to thrive in an environment free from stigma and discrimination. We support efforts toward greater acceptance, not less, and we strongly believe that transgender students should be treated as equals. We disagree with any effort to limit or rescind their rights and protections.

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