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Specs, Infos, Preis, Spiele, Video: Lohnt sich Nintendo Switch?

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Nintendo hat heute seine neue Konsole Switch vorgestellt. Wir fassen alles Wichtige zusammen.

Was kann die Switch, die ab 3. März erhältlich sein wird?

Die Switch soll Nintendo wieder Geld in die Kassen spülen, nachdem die Wii U ein Flop war. Switch soll auch die tragbare 3DS ablösen. Switch-Games laufen einerseits auf dem TV-Schirm. Den 6,2 Zoll großen Bildschirm könnt Ihr aber auch aus der Ladestation nehmen und auf der Switch unterwegs weiterspielen. Dazu müssen zwei Controller angeschlossen werden.

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Welche Specs liefert die Switch?

Der Akku soll drei bis maximal sechs Stunden halten. Das tragbare Display löst aber nur  mit 720p auf, Full HD gibt es nicht. Die Auflösung liegt bei 237 ppi. Das ist weniger als beim iPhone und iPad. Unverständlich!

Nintendo sagt, dass die Konsole mindestens drei Jahre in dieser Version angeboten wird, 2020 wäre sie schon lange nicht mehr „state of the art“. Bis dahin gibt es schon drei neue iPhone- und iPad-Generationen…

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Kann die Grafik überzeugen?

PlayStation 4 und Xbox One spielen in einer anderen Liga. Andernfalls würde der Akkuverbrauch der Switch viel zu hoch sein.

Können die Spiele begeistern?

Auch die nächsten Ausgaben von Mario oder Zelda dürften wieder top werden. Da verzichten Mario-Fans gerne auf die allerbeste Grafik. Auch namhafte Entwickler wie EA kündigen an, exklusive Inhalte für die Switch anbieten zu wollen.

Die Switch startet mit dem lange erwarteten Zelda-Spiel „Breath of the Wild“. Mario Kart 8“ erscheint in einer neuen Version dann voraussichtlich Ende April. „Super Mario Odyssey“ wird zu Weihnachten in den Handel kommen.

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Wie sehen die Preise aus?

In den USA verlangt Nintendo 300 Dollar. Den exakten deutschen Preis hat Nintendo noch nicht genannt, geht roundabout aber von 300 Euro aus.

Wie schätzt iTopnews die Switch ein?

Zu Beginn ist die Auswahl der Spiele dünn, hier greifen also nur für absolute Nintendo-Fans zu. Zum Jahresende dürfte das Angebot besser werden. Das Grundproblem bleibt aber offensichtlich:

Jeder hat ein Smartphone dabei, auf dem inzwischen viele erstklassige Spiele-Apps laufen. Nur für Mario ein weiteres Gerät mitschleppen, das wollen die wenigsten. Konsole, zwei Controller-Hälften und Netzteil unterwegs mitnehmen? Das reinste Origami.

Kein Wunder, dass die Nintendo-Aktie nach der Präsentation um knapp sechs Prozent gefallen ist.

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