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iPhone 4 nach halbem Jahr im See noch funktionsfähig

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Ein Metallsucher fand in den USA ein iPhone 4 an einem ungewöhnlichen Ort.

Dass das neue iPhone 7 wasserdicht bis zu einem Meter Tiefe ist, wissen wir. Aber dass ein iPhone 4 mehrere Monate auf dem Grund eines eiskalten Sees überlebt – das klingt doch eher unwahrscheinlich.

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Doch genau das hat jetzt ein kurioser Fall aus den USA gezeigt. Dort verlor ein User im März 2015 sein iPhone: Beim Eisfischen auf einem zu weiten Teilen zugefrorenen See rutschte ihm das Gerät aus der Hand und fiel auf den Grund des Sees.

Ein Ingenieur aus Pennsylvania ging einige Monate später, im September 2015, mit einem Metalldetektor in derselben Gegend auf private Schatzsuche.

Dabei lief er auch über das Gelände des Sees – besser gesagt des ehemaligen Sees, denn dieser wurde in der Zwischenzeit wegen Problemen leergepumpt.

iPhone per Metalldetektor wiedergefunden

Dort macht der Mann den einzigen Fund des Tages: das im März verlorengegangene iPhone 4, mitten im getrockneten Schlamm.

Er nahm es mit, legte es zuhause in Reis – und es ging tatsächlich wieder an. Zwar ist der Display-Rand beschädigt und der Bildschirm zeigt sich weißumrandet, doch bedienen ließ sich das iPhone normal, wie BuzzFeed berichtet.

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In der noch funktionierenden Software des Gerätes fand er die Nummer des ehemaligen Besitzers, kontaktierte ihn und gab ihm das verlorene Handy wieder.

Apple-Qualität und Otterbox als iPhone-Lebensretter

Der Grund dafür, dass es so lang überlebte, so der glückliche (Wieder-)Eigentümer: Die Bauqualität Apples und das Otterbox Case (hier für diverse iPhone-Modelle ansehen) für das iPhone 4, das er für Outdoor-Trips verwendete.

 

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