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BND erhält 150 Millionen Euro, um WhatsApp zu knacken

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Der Bundesnachrichtendienst wird 150 Millionen investieren, um WhatsApp und Co. zu knacken.

Jetzt wurde bekannt, dass der BND für das nächste Jahr mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt bekommt als in diesem Jahr. Interne und bisher geheime Dokumente zeigen, dass ganze 150 Millionen Euro alleine dafür reserviert sind, Dienste wie WhatsApp oder den Facebook Messenger zu knacken.

WhatsApp-Verschlüsselung

BND will WhatsApp und Co. knacken

Das Programm wird intern ANISKI getauft: „Aufklärung nicht-standardisierter Kommunikation im Internet“. Das Problem des BND: Er kann aktuell nur bei zehn von siebzig in Deutschland erhältlichen Messengern mitlesen.

Externe Firmen sollen Aufträge erhalten, die Verschlüsselungsfunktionen der Messenger zu analysieren. Verschlüsselte Kommunikationsmedien sollen dann mit dem erhöhten Budget besser überwacht werden. Alle Details zu dem Thema lest Ihr bei Netzpolitik.org.

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