Sammelklage gegen iPhone Upgrade-Programm in den USA

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Eine Sammelklage bezichtigt Apple unfairer Verkaufsmethoden in den USA.

Wie schon beim iPhone 6s hat Apple auch zum Start des iPhone 7 US-Usern ein sogenanntes Upgrade-Programm angeboten.

Dies lässt sie monatlich einen bestimmten Betrag an Apple überweisen und garantiert jedes Jahr das neueste iPhone.

iphone-upgrade-programm

Nur gab es am turbulenten ersten Verkaufstag einige Probleme mit diesem Angebot. Bestandskunden, die sich das iPhone 7 vorbestellen wollten, wurden vom Online Store zurückgewiesen.

Stattdessen sollten sie zum offiziellen Starttermin, dem 16. September, in einen Apple Store gehen und das iPhone dort kaufen, wie AppleInsider berichtet.

User um das iPhone zum Starttermin gebracht?

Problem daran: Das nächste iPhone-Modell können Kunden des Upgrade-Programms erst 365 Tage später kaufen. Was bedeutet, dass sie auch das nächste iPhone-Modell nicht zum Starttermin bekommen werden.

Sammelklage gegen unfaire Behandlung angestrengt

Gegen diese Ungerechtigkeit wurde nun in Nordkalifornien eine Sammelklage eingereicht. Kunden wollen durch sie eine Entschädigung sowie eine Richtigstellung des Sachverhalts erreichen – und eben auch das iPhone 7S/8 in 2017 am ersten Tag in den Händen halten können.

Direktlinks zum neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus

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