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MacBook Pro: Apple erhöht Preise, User verärgert

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Jetzt auch die MacBooks: Apple erhöht in Deutschland die Preise für das bestehende Notebook-Lineup um bis zu 300 Euro.

Viele Mails erreichen uns heute früh, teils wenig zitabel. Denn Ihr als User seid verärgert: Nach der Apple Watch und den iPods sind nun auch die MacBook Air- und Pro-Preise in Deutschland an den schwachen Euro-Kurs angepasst worden. Das Lineup wurde durch die Bank teurer. Die MacBook Air 11- und 13-Zoll mit 128 GB SSD-Speicher wurden um 100 Euro auf von 899 bzw. 999 Euro auf 999 bzw. 1.099 Euro angehoben; die 256GB-Varianten um 150 Euro von 1.099 bzw. 1.199 auf 1.249 bzw. 1.349 Euro.

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Die MacBook Pro-Lineups zeigen noch höhere Veränderungen. Die 13-Zoll-Version ohne Retina Display kostet mit 1.199 Euro genau 100 Euro mehr, die Retina Display-Versionen wurden um 150/200 Euro teurer – statt 1.299, 1.499 und 1.799 Euro kosten sie nun 1.449, 1.649 und 1.999 Euro (s.o.). Und die zwei 15-Zoll-Modelle mit Retina Display wurden sogar um 250 und 300 teurer, anstatt 1.999 bzw. 2.499 Euro kosten sie jetzt 2.249 bzw. 2.799 Euro.

Teilweise berechtigt durch interne Verbesserungen?

Zumindest beim MacBook Air und die 13-Zoll-Pros mit Retina Display hätte Apple ein kleines Argument für die höheren Preise. Diese wurden mit besseren Prozessoren, mehr Akku und zum Teil auch mit dem neuen Force Trackpad ausgestattet. Für die Preissteigerung des normalen 13-Zoll-Modells und auch der 15-Zoll-Modelle ist allerdings ausschließlich der schwache Euro-Kurs verantwortlich.

(Autor: Lukas)

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