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iPod Prozess: Ex-Ingenieur unterstellt Apple Tricks

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Im aktuell laufenden iPod-Verfahren kommen immer mehr interessante Details als Licht.

Jetzt hat ein ehemaliger iTunes-Ingenieur ausgesagt. Dieser gab zu Protokoll, dass man sich nach dem Marktstart des iPod als Ziel gesetzt hatte, alle Clients außer iTunes zu blocken. Dazu soll es sogar eine eigene Apple-Abteilung gegeben haben. Andere Musik-Stores und Media Player sollten komplett gesperrt werden.

iTunes 12

Mit jedem veröffentlichten Update sollten weitere Programme ausgesperrt werden, um das Nutzungserlebnis zu schützen. Unterschiedliche Dateiformate und Programme hätten es nur unnötig kompliziert gemacht. Im Jahr 2008 hat der Ingenieur Apple dann verlassen. Jetzt droht Apple im Rahmen des Verfahrens eine Strafzahlung von 350 Millionen Dollar, da die Absicht bestanden haben könnte, ein Monopol zu errichten. Mit etwas Pech könnte die Strafe von den Richtern sogar verdreifacht werden, wie AppleInsider berichtet.

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