Nach FIFA 12: Jetzt PES 2012 da (1. Test)

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Gestern haben wir Euch FIFA 12 für das iPad vorgestellt. Heute zieht der ewige Konkurrent nach: PES 2012 – Pro Evolution Soccer von Konami steht seit gerade eben im App Store! Wir haben für Euch einen Blick drauf geworfen.

Und gleich fällt auf: Die Universal-App ist gratis. Hat den Hintergrund, dass Inhalte als In-App-Kauf getätigt werden müssen.

Modi: Neu und spannend der Super Challenge Modus, der es Euch erlaubt, eine Mannschaft aus den besten Spielern der Welt zusammenzustellen. Ihr könnt anschließend ähnliche, von Freunden erstellte Teams von einem Cloud Server herunterladen und gegen diese antreten. Die Ergebnisse lassen sich dann bei Facebook veröffentlichen. Das hat Fifa nicht!

Gameplay: Sehr ähnlich zum EA-Konkurrenten. Erwartet einfach kein Gefühl wie auf der Konsole. Fußball auf iOS oder anderen Mini-Konsolen bleibt eine Notlösung!

Lizenzen: Der große Nachteil zu FIFA. PES 2012 bietet eine kleine Auswahl lizenzierter Teams, dabei sind sowohl Nationalmannschaften als auch Klubs. Echte Namen auf den Trikots findet Ihr nur in der spanischen Liga und Frankreichs Ligue 1. Die Stars aus der Bundesliga sucht ihr vergebens. Wobei die Phantasie-Namen nicht allzu abgedroschen sind. Immerhin: Als einziger Titel hat Konami exklusiv die Champions League und Europa League an Bord.

Fazit: Sehr ähnlich zu Fifa. Weniger Lizenzen, aber Online-Anbindung. Deshalb gleiche Wertung!

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