FBI Chef Wray kritisiert Verschlüsselung von Smartphones

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Der US-amerikanische FBI-Chef Christopher Wray hat eine umstrittene Rede gehalten.

In seinem Vortrag auf einer Cybersicherheits-Konferenz in New York kritisierte der Leiter der staatlichen US-Ermittlungsbehörde, dass die Arbeit seiner Mitarbeiter durch zu starke Verschlüsselung vor allem von Smartphones immer häufiger behindert werde.

Verschlüsselung – ein Problem der öffentlichen Sicherheit?

Allein im letzten Jahr konnten deshalb rund 7800 Geräte nicht geknackt werden, um auf ihnen strafrechtlich relevantes Beweismaterial zu suchen. Dies stelle ein Problem der öffentlichen Sicherheit dar und müsse sich ändern, so Wray laut einem Bericht von Reuters.

Er betonte, dass das FBI jede Form von Verschlüsselung gutheiße, die aktuelle Lage sei allerdings zu heikel. Damit spielt er mit Sicherheit auch auf Terroranschläge wie den in San Bernadino an, der im Jahr 2016 zu der FBI-Debatte rund um die Privatsphäre von iPhone-Nutzern führte.

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