Apple Tracking-Schutz kostet Werbe-Anbieter Millionen

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Der von Apple eingeführte Tracking-Schutz kostet Werbe-Anbieter Millionen von Dollar.

Letztes Jahr hat Apple in Safari die „Intelligent Tracking Prevention“ eingeführt. Der Anbieter Criteo musste seine Umsatz-Vorhersagen von vor der Einführung von ITP um mehr als ein Fünftel kürzen. 2016 machte die Firma einen Werbe-Umsatz von etwa 730 Millionen.

Apples System kostet Werbe-Industrie hunderte Millionen

Experten sind der Meinung, dass die Technologie die Industrie stark verändern wird. Man müsse gemeinsam mit Apple daran arbeiten, tragbare Lösungen zu finden, die sowohl für die Kunden als auch die Werbe-Anbieter akzeptabel ausfallen.

Aktuell suchen Werbefirmen nach Wegen, um Apples Mechanismen zu umgehen, wie The Guardian berichtet.

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Deine Meinung ist wichtig

  • iMactouch

    Och die armen Werbetreibenden.
    Danke Apple, daß Ihr das Tracken so gut unterbinden könnt, daß die schon meckern!

  • mea sententia

    Alles was abzustellen geht, wird abgestellt. Nach Updates “opt out” einstellen (leider oft sehr mühsam zu suchen) und Apples Sicherheitseinstellungen, dann ist weitestgehend Ruhe. Das automatische Starten von Videos ist auch eine Frechheit und verbraucht mein Volumen. Bei einer Seite weiss ich das inzwischen auch zu unterbinden. Klappt aber nicht bei allen Apps,