Produktion des iPhone X: Derzeit nur 400.000 Stück pro Woche

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Die Produktion des iPhone X stellt Apple weiterhin vor Probleme.

Flaschenhals bleibt laut der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei die TrueDepth-Kamera für die Gesichtserkennung Face ID. Mit ihr haben die Auftragsfertiger nach wie vor massiv zu kämpfen.

Noch im September konnte Apple laut KGI-Analyst Ming-Chi Kuo nur 10.000 iPhone X pro Tag herstellen. Mittlerweile soll der Ausstoß deutlich angestiegen sein, auf 400.000 Stück pro Woche. Das will zumindest Jun Zhang vom Analyse-Unternehmen Rosenblatt erfahren haben.

Doch angesichts der Millionen von Bestellungen, die Apple ins Haus stehen dürften, sind auch diese Stückzahlen noch viel zu gering. Von den 20 Millionen Stück, die Apple fürs vierte Quartal 2017 plant, und von angestrebten 50 Millionen in Q1/2018 ist die Serienproduktion offenbar noch weit entfernt.

iPhone 8 hinkt 30 Prozent hinterher

Laut der aktuellen Infos von Rosenblatt hinkt der Absatz des iPhone 8 gegenüber den Vorjahreszahlen des iPhone 7 um rund 30 Prozent hinterher, weil enorm viele Kunden auf das X warten. Immerhin gibt es auch gute Nachrichten rund um den Start des iPhone X. Der taiwanesische Zulieferer Himax Technologies ist nun offenbar in der Lage, zentrale Bestandteile des Face-ID-Sensors in der erforderlichen Menge an Apple zu liefern.

(Via 9to5Mac)

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