HTC wohl in Schieflage, Google soll Interesse haben

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HTC ist offenbar in eine Schieflage geraten und sucht nach Auswegen.

Es gibt drei Optionen für das Unternehmen, das seit Jahren ganz große Innovationen vermissen lässt: HTC könnte sich einen strategischen Partner an die Seite holen, seine Virtual-Reality-Sparte rund um die Vive verkaufen oder HTC könnte sogar komplett verkauft werden.

Letztere Option ist laut einem Krisen-Report von Bloomberg zwar eher unwahrscheinlich, sie wird aber wohl dennoch diskutiert.

Google soll Interesse haben

Das Vive-Headset ist aktuell als größte Konkurrenz zur Oculus Rift bekannt. Andererseits wird auch Google Interesse an einem Kauf von HTC nachgesagt.

Vive drastisch im Preis gesenkt

Noch sind jedoch keine Beschlüsse fixiert. Weder Google noch HTC wollten sich zu diesem Thema äußern. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden mehr als 190.000 Vives verkauft und erst vor kurzem hat HTC den Preis der Brille drastisch gesenkt.

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