Neues Gesetz in Italien verwirrt, aber iPhone-Verkaufsstopp kein Thema

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Das Thema ist zwar schon ein paar Tage alt, doch dazu erreichen uns weiterhin etliche Mails.

Der bisher recht ruhige News-Nachmittag in der Apple-Welt bietet gerade Zeit für Aufklärung. Worum geht’s genau? Ein in Italien neu erlassenes Gesetz stiftet Verwirrung. Könnte es in Italien bald einen iPhone-Verkaufsstopp geben?

Die neue Regelung besagt, dass Nutzer künftig „beliebige Software aus beliebigen Quellen“ auf ihre Geräte laden dürfen. Bekannterweise reguliert Apple diese Installationen jedoch. Software aus anderen Quellen als dem App Store zu installieren, ist weder gewünscht noch für Otto Normalverbraucher möglich.

Entwarnung für den Verkauf von iPhones in Italien

Aufgrund der neuen Regelung wird in einigen Medien damit spekuliert, dass das iPhone bald nicht verkauft werden dürfe.

Experten zufolge sind jedoch das iPhone und der App Store durch das neue Gesetz nicht bedroht. Das liegt unter anderem daran, dass der Store qua Gesetz als „Tool“ durchgehen kann, ein Werkzeug also, dass die Nutzer-Erfahrung verbessert und somit von der Regelung ausgeschlossen ist.

Der mancherorts veranstaltete Medien-Hype um den angeblichen „iPhone-Bann“ ist somit komplett übertrieben. Und kein potentieller iPhone-Kunde in Italien muss sich wirklich Sorgen machen.

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  • Zen

    Ein Gesetz was die dringend brauchen 😋