iPhone: Neue Liste zeigt regionale Unterschiede bei Preis

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Das iPhone kostet natürlich nicht überall auf der Welt das Gleiche – eine neue Liste vergleicht die Preise.

Regelmäßig machen sich Institute die Mühe, aktuelle Preise des Smartphones aus verschiedensten Ländern der Welt zu vergleichen.

Aus der neuesten Übersicht, Stand Ende 2016, geht hervor: Am günstigsten kann man sich in Angola mit dem iPhone versorgen. Dort liegen die Preise bei durchschnittlich 401,94 Dollar.

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iPhone-Preise regional mit großen Unterschieden

In Japan ist das Gerät etwa 11,60 Dollar teurer. Platz drei geht an China mit einem Preis von 470,74 Dollar.

In Deutschland waren es (auf Dollar-Basis berechnet) mit 613,74 Dollar etwa 12 Dollar weniger als in den USA. Weiter oben: Österreich (786,52 Dollar), Argentinien (900,34 Dollar) und ganz oben liegt Venezuela (97.054,19 Dollar), wie Linio erhebt.

Beachtet aber bitte auch immer mögliche Zollgebühren bei der Einfuhr eines Geräts, das in einem anderen Land gekauft wurde. Die Aufschläge fallen unterschiedlich aus, je nach Land und können die Preisunterschiede wieder zurechtrücken.

 

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