MacBook rettet Mann bei Attentat in Fort Lauderdale das Leben

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Gestern habt Ihr sicher von dem Amoklauf auf dem Flughafen Fort Lauderdale/Florida gehört.

Fünf Menschen starben bei der Schießerei, acht weitere wurden verletzt. Der Flugpassagier Steve Frappier kam mit dem Schrecken davon.

Dem Fernsehsender CNN berichtete der Mann in einem Telefon-Interview, sein MacBook Pro habe ihm das Leben gerettet – er gab an, dass das Gerät eine Kugel abgehalten habe.

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Das MacBook Pro habe sich in seinem Rucksack befunden. Als er sich aufgrund des wild um sich schießenden Amokläufers auf den Boden geworfen habe, sei sein Rucksack von einem Querschläger getroffen worde.

FBI bestätigt: Projektil stammt aus Waffe des Attentäters

Nach dem Amoklauf stellte er fest, dass eine Kugel im Rucksack eingeschlagen sei. Das MacBook Pro sei sein Kugelfang gewesen, erklärte Frappier. Display und MacBook-Gehäuse seien kaputt. Er stellte dem FBI seinen Rucksack zur Verfügung. CNN zeigte ein Foto (oben) des MacBooks.

Die Behörde bestätigte laut dem TV-Sender, dass das im Rucksack gefundene Projektil aus der Waffe des Attentäters stammte.

Ähnliche Fälle, dass Kugeln an Laptop-Gehäusen bzw. Rucksäcken abprallten, gab es in den letzten Jahren häufiger.

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