Tolles Portrait: Ive über die Apple Watch – und vieles mehr

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Wenn Ihr hinter die Kulissen von Apple schauen wollt, haben wir großartigen Lesestoff für Euch!

Die Zeitschrift „New Yorker“ hat ein fantastisches Portrait über Apples Design-Guru Jonathan Ive im Blatt, das Ihr auch online lesen könnt – und solltet! Ive verrät darin vieles, was selbst Apple-Experten noch nicht wussten, über neue Produkte, über sein Verhältnis zu Steve Jobs. Nur einige der vielen Highlights:

Jonathan Ive

– Jonys Kern-Team umfasst nur 16 Mitarbeiter.

– Für das Design aktueller Auto-Modelle hat Ive viel Spott übrig: „Da fahren schockierende Dinger rum.“ Toyota kommt bei ihm besonders schlecht weg. Ob Apple irgendwann zeigt, dass es besser geht, mit einem eigenen Auto?

– Bei der Entwicklung von iOS 7 kümmerte sich Ive sogar um die Ecken der App-Icons: „Die haben mich verrückt gemacht.“

– Seit Ende 2011 arbeitete Apple an größeren iPhones – bis hin zu einem 6-Zoll-Modell. Doch erst mit einem 5,7-Zoll-Prototypen war Ive einigermaßen zufrieden.

– Googles Flop mit der Datenbrille Glass bestätigte Ive in seiner Entscheidung, die Apple Watch voranzutreiben. „Mir wurde klar, dass der beste Platz für so ein Gerät das Handgelenk ist, und nicht das Gesicht.“

– Jonathan Ive erklärt auch, warum die Apple Watch nicht rund ist: „Ein ganz wichtiger Bestandteil der Anzeige sind Listen – bei denen eine runde Uhr keinen Sinn macht.“

– Einer seiner größten Wünsche: „Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass Steve Jobs den neuen Apple Campus noch sehen darf.“

(Autor: Jörg)

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Deine Meinung ist wichtig

  • Timmo

    Jetzt müsste man nur noch ein wenig Englisch können

  • muuuh

    ive und seine art sind schon klasse, finde mal
    solche menschen um dich rum…

  • o.wunder

    habt Ihr schon einmal geschaut was für ein hässliches, wenngleich auch teures, Auto Sir Ive fährt? Seine Auto Aussagen verlieren deshalb alle Aussagekraft für mich.

  • Oliver

    Die Ordnerrundheitskorrektur beim Öffnen eines Ordners scheint ihn nicht zu stören.