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Neues iPhone nicht mit komplettem Redesign?

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Der mit Apple vertraute Analyst Gene Muster von Piper Jaffrays glaubt nicht an ein komplett redesignetes iPhone 5.

Unter anderem gebe es bei den LTE-Chips, die Qualcomm beisteuern wird, Engpässe. Dies, so glaubt Munster, führe dazu, dass Apple seinem nächsten iPhone wohl kein komplettes Redesign spendieren werde. Beim Verkaufsstart sieht Munster nach seinen Infos, wie andere Kollegen zuvor, ebenfalls den Oktober als Release-Monat. Eventuelle orientiere sich das neue Design an dem rückseitigen iPad-Metallrahme („…more closely resemble the metal rear panel of the current iPad“). Dass Apple sich für ein größeres Display entscheidet, zweifelt Munster zumindest an. Er sieht hier nur „eine 50-Prozent-Chance“.

 

Weiter sagte Munster, Apple werde seine Absatzprognosen (49 Millionen Geräte weltweit) für das im Dezember endende Quartal aber „zu 80 Prozent“ erreichen. Sollte es weitere Verzögerungen geben, werde sich ein Teil des prognostizierten Umsatzes mit dem iPhone ins erste Quartal 2013 (Januar bis März) verschieben. Apple sei aber dafür bekannt, bestmögliche Konditionen und Verfügbarkeiten von Komponenten bei seinen Zulieferern zu bekommen.

Munster bleibt bei seiner Empfehlung, die Apple-Aktie überzugewichten. Kursziel von Munster: 910 Dollar.

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